Georges LAPORTE (1926 – 2000)
Lithographie « Marine de Bretagne »
Format 38/57 sur papier Vélin d’Arches
Tirage n° 30/60
Raphaël MARRAS
Lithographie « Le carnaval de Venise »
Format 38/58
sur papier Vélin d’Arches
Tirage n° 10/10
Épreuve d’artiste rehaussée
Eugène Claudius PETIT (1907 – 1989)
Lithographie « La main de le Corbusier »
Format 38/57
sur papier Vélin d’Arches
Tirage n°45/50
Jasslyne MARMOTTAN
Lithographie « Marché au Vietnam »
Format 33/50
sur papier Vélin d’Arches
Épreuve d’artiste tirée à 20 exemplaires
Paule CLAEYSSENS
Lithographie « Cathédrale de Senlis »
Format 38/57
sur papier Vélin d’Arches
Épreuve d’artiste tirée à 30 exemplaires
Jean Marc GAYRAUD
Lithographie « Paysage de Provence »
Format 33/50
sur papier Vélin d’Arches
Épreuve d’artiste rehaussée
Théophile Alexandre STEINLEN
Lithographie « Retour de Permission »
Format 37/56
sur papier Japon
Tirage n°75/100
Théophile Alexandre STEINLEN
Lithographie « Les Convalescents » (1915)
Format 37/55
sur papier Japon
Tirage n°75/100
Théophile Alexandre STEINLEN
Lithographie « À la gare »
Format 44/57
sur papier Japon
Tirage n°75/100
Georges « Sem » Goursat (1863-1934)
Lithographie
Format 25/32
sur papier Vélin d’Arches
Georges « Sem » Goursat (1863-1934)
Lithographie
Format 25/32
sur papier Vélin d’Arches
Georges « Sem » Goursat (1863-1934)
Lithographie
Format 25/32
sur papier Vélin d’Arches
Georges « Sem » Goursat (1863-1934)
Lithographie
Format 25/32
sur papier Vélin d’Arches
1926 in Paris geboren, setzt er sich als einer der großen Meister unseres Zeitalters durch: mehr als 50 Museen in der ganzen Welt stellen seine Bilder aus.
Die Gemälde von George LAPORTE führen uns von Japan bis an die Strände der Bretagne, wobei er den Einsatz von Licht und Atmosphäre in seinen Bildern immer wieder aufs Neue für sich zu nutzen weiß.
Bei einer Ausstellung in Lille hatte er zudem die Gelegenheit, als freundschaftlicher Diest seitens Mme Claeyssens', einige Lithographien im Musée de la Lithographie anzufertigen.
Der 1953 in Sardaigne geboren Künstler malte bereits mit 10 Jahren seine ersten Ölbilder und machte schnell Fortschritte, wobei seitdem seine Begeisterung für die Malerei kein Stück nachgelassen hat.
1970 arbeitete er in Italien mit dem Maler FARISELLI und dem Bildhauer MINEO und trat von 1975 bis 1980 in die „Académie des Beaux Arts“ von Vercelli ein.
In Paris veröffentlichte er 2004 seine Sammlung „Carnaval de Venise“, welche sich durch besondere Farbenfroheit auszeichnet. Viele seiner Werke befinden sich heute in privater Hand.
Côte Akoun…Côte Drouot.
Eugène Claudius PETIT wurde 1907 geboren und war ein französischer Politiker. Damals Zeichenlehrer, trat er unter dem Pseudonym Claudius während des Krieges in die Résistance ein.
Nach der Befreiung wurde er zum Minister für den Wiederaufbau ernannt und veranlasste eine groß angelegte Renovierung der Stadt Firminy, in der er 1953 zum Bürgermeister ernannt wurde.
Als Freund des „Corbusiers“ gibt er zudem mehrere Bauwerke in Auftrag, darunter „La maison de la culture“, „La cité radieuse“, ein Stadion sowie eine Kirche.
In Barcelona als Tochter einer Spanischen Mutter und eines französischen Vaters geboren, wohnt sie seit 30 Jahren in Mexiko.
Ihre Bilder sind das Resultat vieler verschiedener Kultureinflüsse und zahlreicher Reisen durch die ganze Welt.
Ursprünglich aus Tourcoing stammend unterrichtet Paule Claeyssens dort zunächst Grafikkunst. Nachdem sie die Lithographie für sich entdeckt hatte, entwickelte sie dafür eine wahre Passion.
Sie widmet dieser Kunst bis heute viele Jahre ihre gesamte Energie und ihr Talent um die Lithographie erneut aufleben zu lassen und gleichermaßen ein Andenken an eine vergangene Epoche zu erhalten.
Jean Marc GAYRAUD wurde 1947 in Toulouse geboren. Er erhielt bereits mit jungen Jahren sein Diplom an der „École artistiques des Beaux Arts“ und führte daraufhin seine Studien an in Paris fort, wo er seinen Abschluss in Grafikkunst an der „Ecole Alexandre“ machte.
Als professioneller Künstler stellte er seit 1994 regelmäßig in den Galerien der großen Städte Frankreichs und der Schweiz seine Werke aus.
George LAPORTE
Raphaël MARRAS
Eugène Claudius PETIT
Jasslyne MARMOTTAN
Paule CLAEYSSENS
Jean Marc GAYRAUD
Alle hier zum Verkauf gestellten Lithographien wurden im Atelier des Museums angefertigt und vom jeweiligen Künstler persönlich auf den Stein gezeichnet.
Sie können die hier ausgestellten Originallithographien zum Preis von 60€ bis 600€, je nach Lithographie, erwerben.
Für die Erfragung des genauen Preises sowie weiterer Informationen können Sie sich per Telefon oder Email an uns wenden:
Telefon: 0033 3 20 30 62 34
Email: contact@musee-lithos.org
Théophile Alexandre STEINLEN 1859–1923
Der in Lausanne geborene Künstler begab sich bereits 1880 nach Paris, um sich dort sein Atelier am Montmartre einzurichten, wo er häufig das „Cabaret du Chat Noir“ besuchte und ebenfalls für die gleichnamige Zeitung „Le Chat Noir“ und u.a. „Le Gil-Bas“ Zeichnungen anfertigte.
Steinlen hat ein beträchtliches Lebenswerk geschaffen. Zudem hat er eine große Anzahl an Plakaten entworfen. Während des ersten Weltkrieges hat er eine Lithographieserie angefertigt, die den Schrecken des Krieges in Belgien und Serbien illustriert ist und welche bis heute zu seinen interessantesten Werken zählen.
Georges Goursat (« Sem ») 1863-1934
Georges Goursat, auch „Sem“ genannt, wurde 1963 in Pérgueux geboren. Als talentierter Karikaturist veröffentlichte er 1887 sein erstes Album in seiner Heimatstadt. Später begab er sich nach Bordeaux, anschließend 1987 nach Marseille und schließlich um 1900 nach Paris, wo er weitere Alben veröffentlichte.
Auf gekonnte und kritische Art und Weise skizzierte er sämtliche Personen des öffentlichen Lebens, des Theaters und der Literatur.
„Sem“ hat unzählige Zeichnungen in verschiedensten Zeitschriften veröffentlicht. Zudem hat er zwei Bücher verfasst, „Péking sur le front“ (1916) und „La ronde de nuit“ (1926). Er starb 1934 in Paris.
Musée de la Lithographie 21‚ Rue Camille Desmoulins 59116 Houplines – France
Tél.: 0033 3 20 30 62 34 E–mail: contact@musee–lithos.org